Bei welchen Beschwerden können meine Methoden helfen?

Mit klassischer Homöopathie behandle ich beispielsweise Patienten mit Neurodermitis, Autoimmunkrankheiten, Schlafstörungen, Krebs, Burnout etc. Kinder liegen mir besonders am Herzen - hier sind beispielsweise Anpassungsschwierigkeiten im Kindergarten, Schulschwierigkeiten und ADHS zu nennen.

Mit der Dorn-Methode und ergänzenden Verfahren wie Schröpfen, Tapen oder osteopathischen Techniken sehe ich gute Erfolge bei Rückenschmerzen, Einschlafen von Armen (vor Allem nachts), Sportverletzungen, Nackensteifigkeit etc.

Meine Behandlungen bei Beschwerden / Krankheiten berücksichtigt Sorgfaltspflicht und gesetztliche Regelungen - so behandle ich z.B. Beschwerden durch Krebs ergänzend zur Schulmedizinischen Therapie und nicht als alleinige Therapieform.

Übersicht über alle Behandlungsangebote:

Amalgamausleitung / Schwermetallausleitung

Unterstützung durch Vitalstoffe

Die Ausleitung von Schwermetallen ...

... funktioniert nicht mit homöopathischen Mitteln. Ich setzte hier unter anderem sogenannte Chelate ein, die chemisch Quecksilber und andere Metalle binden. Weiterhin kommen noch zahlreiche pflanzliche Arzneimittel und Vitalstoffe  zur Anwendung.

Der Erfolg, bzw. der Verlauf der Ausleitung kann anhand labortechnischer Untersuchungen gemessen werden.
Am Ende der Ausleitung kann mit einem homöopathischen Mittel die Behandlung meißt abgeschlossen werden.
Amalgamausleitung / Schwermetallausleitung

Was ist Amalgam?

Dieser Werkstoff wurde lange von vielen Zahnärzten gerne verwendet, da er zum einen Kassenleistung, zum anderen sehr belastbar und haltbar ist. Was jedoch verdrängt wird, ist die Giftigkeit.
Hunderte hochwertige Studien an Mensch und Tier haben in den vergangenen Jahrzehnten die möglichen Folgen unzweifelhaft belegt.

Zahnärzten werden im Umgang mit Amalgam weltweit strenge Hygieneauflagen erteilt. Amalgamspäne gelten in den meisten Staaten der Erde als Sondermüll und müssen entsprechend entsorgt werden. In den USA müssen vor der Einäscherung von Leichen die mit Amalgam versorgten Zähne gezogen werden, denn "die Umweltbelastung wäre zu groß". Dennoch sollen Patienten teilweise grammschwere Amalgamfüllungen jahrzehntelang ohne Gefahren im Mund tragen können?

Krank nach Amalgamentfernung oder durch Amalgamentfernung ???

Quecksilber wird ständig aus den Amalgam-Zahnfüllungen freigesetzt. Dies über Jahre bis Jahrzehnte. Durch jede Reibung (sogar Zähneputzen und Kaugummikauen) an den Plomben wird die Freisetzung von Quecksilber angekurbelt. So ist es verständlich, dass es beim Aufbohren der Plomben zu einer akuten Vergiftung kommen kann.

Amalgam sollte daher immer nur unter bestimmten Schutzvorrichtungen entfernt werden. Gute Zahnärzte können Ihnen hier weiterhelfen. Ich kann sie mit Medikamenten und Vitalstoffen dabei unterstützen. Das Entfernen der Plomben bedeutet jedoch nicht, dass Sie das Gift los sind. Aufgrund seiner guten Fettlöslichkeit wird Quecksilber nämlich kaum ausgeschieden, sondern im Gewebe, unter anderem im Gehirn eingelagert. Sollten Sie dazu noch Gold im Mund haben, wirkt dies wie ein Magnet auf das Quecksilber und eine Ausscheidung ist noch schwieriger.
 

Welche Krankheiten können durch Amalgam ausgelöst werden?


Umweltmediziner beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Einfluss von Giften auf den Menschen.
Amalgam wird diskutiert als möglicher Auslöser für:
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Depressive Phasen
  • Fehlgeburten und Unfruchtbarkeit
  • Fibromyalgie
  • Missempfindungen, Neuropathien
  • Reizdarmsyndrom
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Darmpilze
  • Autismus
  • Alzheimer
  • ADHS
  • Autoimmunerkraknungen wie:
  • MS, Hashimoto Thyreoiditis, Rheuma

2009 Neue Studie:
Je mehr Quecksilber in Haaranalysen nachweisbar, desto höher ist das Risiko für das Metabolisches Syndrom (Übergewicht, Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte und erhöhter Nüchtern-Blutzuckerwert).


Achtung!

Amalgambelastete Mütter geben während der Schwangerschaft große Mengen an Quecksilber über die Plazenta ab. So wird schon das ungeborene Kind vergiftet. Dies kann die Entstehung unter anderem von ADHS begübstigen. (P.S. früher enthielten die Impfungen auch noch die Quecksilberverbindung Thiomersal, was die Wahrscheinlichkeit an ADHS zu erkranken, noch erhöhte).
 

Wussten Sie, dass ...

... zahnärztliche Materialien vor dem Einsetzen auf allergisch bedingte Unverträglichkeiten getestet werden können.
... solche Unverträglichkeiten häufig unerkannt bleiben, weil sie kaum untersucht werden.
... sogar Gold oder Palladium für einige Menschen nicht verträglich ist.
... auch Kunststoffe bei manchen Patienten Probleme bereiten können.
 

Mögliche Anzeichen von Allergien:

Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und Zungenbrennen aber auch Kopfschmerzen und Müdigkeit können Anzeichen einer Sensibilisierung auf zahnärztliche Werkstoffe sein.