Bei welchen Beschwerden können meine Methoden helfen?

Mit klassischer Homöopathie behandle ich beispielsweise Patienten mit Neurodermitis, Autoimmunkrankheiten, Schlafstörungen, Krebs, Burnout etc. Kinder liegen mir besonders am Herzen - hier sind beispielsweise Anpassungsschwierigkeiten im Kindergarten, Schulschwierigkeiten und ADHS zu nennen.

Mit der Dorn-Methode und ergänzenden Verfahren wie Schröpfen, Tapen oder osteopathischen Techniken sehe ich gute Erfolge bei Rückenschmerzen, Einschlafen von Armen (vor Allem nachts), Sportverletzungen, Nackensteifigkeit etc.

Meine Behandlungen bei Beschwerden / Krankheiten berücksichtigt Sorgfaltspflicht und gesetztliche Regelungen - so behandle ich z.B. Beschwerden durch Krebs ergänzend zur Schulmedizinischen Therapie und nicht als alleinige Therapieform.

Übersicht über alle Behandlungsangebote:

Klassische Homöopathie

Die sanfte und dennoch wirksame Therapie
Der Schwerpunkt meiner Praxis, sowohl für akute, als auch chronische Fälle. Homöopathie ist eine eigenständige Therapie mit klar definierten Gesetzen. Die sanfte und dennoch wirksame Therapie kommt ohne Tierversuche aus. Da sie weltweit verbreitet ist, konnte immer wieder der Erfolg belegt werden.
Für die homöopatische Behandlung ist nie der Name einer Krankheit, wie z.B. Neurodermites ausschlaggebend, sondern immer die individuellen Beschwerden und Symptome.

Homöopathie beschäftigt sich mit der Frage:
"Warum werden wir krank?"

Daher sind die Hauptanliegen von Homöopathien:
"Die chronischen Krankheiten"
Klassische Homöopathie

Einiges Wissenswertes im Zusammenhang mit der klassischen Homöopathie

Akute und chronische Beschwerden: Gibt es einen Unterschied in der Behandlung?

Wenn Sie, oder Ihre Kinder zur Akutbehandlung kommen (z.B. Trennungsangst der „Neuen“ Kindergartenkinder) ist nicht immer eine Behandlung angezeigt, welche die ganze Lebensgeschichte berücksichtigt.

So kämen hier nur Kosten von 15 - 40 € auf Sie zu. Bei chronischen Beschwerden sitzt häufig ohne Ihr Wissen, die Wurzel des Übels viel tiefer. Hier lohnt es ein homöopathisches Mittel zu suchen, welches den ganzen Menschen berücksichtigt.

Das Ziel ist, nicht nur die nicht nur die derzeitigen Beschwerden zu lindern, sondern die Gesundheit so zu stabilisieren, dass Krankheiten in Zukunft gar nicht, oder zumindest milder, oder später in Ihr Leben treten (Bluthochdruck, Osteoporose, Krebs etc.).

Kindergärten und Schulen stellen häufig fest, dass Kinder unter homöopathisch ausgerichteter Versorgung seltener krank sind. Homöopathie ist auf längere Sicht wohl eine der kostengünstigsten Behandlungsmethoden.

Warum klassische Homöopathie?

Ein wirksames Arzneimittel zu finden ist oft sehr schwierig und zeitintensiv. Um dies einfacher zu gestalten, gibt es innerhalb der „Homöopathen“ verschiedene Splittergruppen, wie z.B. Therapeuten die durch „Pendeln“ zum Ziel kommen möchten. Ich bin wissenschaftlich orientiert. Diese klassische Arbeitsweise erläutere ich hier.

Wie läuft die Behandlung ab?

Für den Ersttermin einer homöopathischen Behandlung nehme ich mir ca. 2 Stunden Zeit um eine ausführliche Befragung und ggf. auch eine Untersuchung an Ihnen vorzunehmen.

Die Befragung des Patienten (Anamnese genannt), dient dem Ziel soviel Informationen zu sammeln wie möglich, um eine richtige Behandlung finden zu können. Damit der Homöopath das Medikament findet, welches Ihrem Leiden am ehesten entspricht (Homöopathie = die Lehre vom ähnlichen Leiden) stellt er viele Fragen nach den genauen Symptomen. Die „schulmedizinische Diagnose“ ist dabei zweitrangig.

Es gibt z.B. nicht ein Mittel gegen Kopfschmerzen, sondern es muss das ähnlichste gefunden werden. Beispiel Kopfschmerzen: z.B. Kopf- Schmerzen – rechte Seite- klopfend – schlimmer durch Bücken.

Bei chronischen Krankheiten ist auch häufig eine Abfolge verschiedener Mittel notwendig, die jedoch nie gleichzeitig verordnet werden. Ich bitte Sie hier um Ihre Mitarbeit. Gerade Besonderheiten und Eigentümlichkeiten die schulmedizinisch nicht erklärbar sind, helfen dem Homöopathen das passende Arzneimittel zu finden. Bitte berichten Sie mir daher offen auch Sonderlichkeiten.

Was ist eine Repertorisation?

Wenn ich alle Informationen gesammelt habe, suche ich die wichtigsten Symptome heraus. Mit einem Nachschlagewerk (Buch oder Computerprogramm) kann ich feststellen, welche Mittel fähig sind solche Symptome auszulösen bzw. zu behandeln. So erhälte ich Hinweise auf Medikamente.

Unter den wahrscheinlichsten suche ich durch Erfahrung und Vergleich das homöopathische Mittel, welches er am ehesten zu dem Patienten passt.

Für diese Nachbearbeitung benötige ich bei der Erstanamnese ca. 1-2 Stunden. Daher kann ich Ihnen häufig nicht sofort sagen, welches Medikament Sie benötigen. Ich werde Sie jedoch gleich nach meiner Ausarbeitung telefonisch oder schriftlich kontaktieren.

Anmerkung: Wenn man von einem "Homöopathen" spricht, so ist dies ein Hinweis auf die Arbeitsweise, aber keine korrekte Berufsbezeichnung. Meine Berufsbezeichnung ist Heilpraktiker.